quinta-feira, 10 de março de 2011

Deine Augen


Der Zug fuhr . . .  die Zeit verging . . .
Ich hatte Deine Augen vor meinen Augen.
Ich sah Dich, ganz Dich;
Du sahst mich.
Ich konnte alles sehen.
Du warst ganz da,
Dann waren der Zug und die Zeit.
Ich sah Dich,
Du batest mich um Hilfe,
Du botest mir Liebe.
Es war Seele zu Seele,
Nur ich und Du.
Ich hörte, nein, ich fühlte,
Du warst traurig, sehr.
Du wolltest, er verbot.
Du wolltest bei mir sein.
Er teilte uns.
Ich wollte Dir meine Hand geben,
Dann konnte ich nicht.
Er hatte Dich, wir waren zwei.
Aber Du weintest,
Du unarmte mich.
Seine Gittern waren zwischen uns.
Ich will auch Dich lieben,
Bei Dir sein.
Ich sah Dich weinen.
Schmerzend winkte ich Dir zu.
Dann war die Hoffnung.
Ich rufte nach Dir,
laut und lauter:
Komme und sei in mir.
Bitte, habe Kräfte.
Ich gebe mich Dir.
Der Zug hielt, die Zeit vergang.
Ich sah Deine Augen.
Doch, ich bin allein.

Acelino Pontes
München, 15.12.1975

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